霍斯金森: Cardano 科學幣身份 wird bedroht, Forschungsantrag 81% dagegen

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Cardano-Gründer Charles Hoskinson warnte am 21. Mai, dass Cardano seine Wissenschaftler verlieren werde, wenn ein Forschungsfinanzierungsantrag im Wert von 32,9 Millionen ADA nicht vor der Frist am 8. Juni angenommen wird; das zentrale Forschungslabor müsste dann geschlossen werden. Der On-Chain-Abstimmung zufolge sind rund 81% der aktiven dRep gegen den Antrag, etwa 18% dafür.

Abstimmungsstatus und Inhalt des Vorschlags: Schwellenwert von 67% bis zum 8. Juni noch nicht erreicht

Der Vorschlag wird vom IOG-Chefwissenschaftler Aggelos Kiayias angeführt und finanziert akademische Forschung zu Ouroboros Leios, Post-Quantum-Kryptografie und Zero-Knowledge-Proofs. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung zeigt die On-Chain-Abstimmung, dass rund 81% der aktiven dRep gegen den Vorschlag sind und etwa 18% dafür; das Cardano-Voltaire-Charter verlangt für Treasury-Vorschläge eine 67%-Genehmigungs-Schwelle, das Abstimmungsende ist der 8. Juni 2026, und der Abstand zwischen beiden Werten ist derzeit deutlich. Hoskinson schätzt, dass das Scheitern des Vorschlags innerhalb von mehr als zehn Jahren Verluste in Höhe von mehreren hundert Millionen US-Dollar verursachen wird.

Konkreter Appell von Hoskinson: Eiliger Appell an japanische dRep

Hoskinson richtete sich besonders an die japanische dRep-Community, da Japan einer der Märkte für die frühen Cardano-Bewertungsbelege-ICOs war. Er sagte: „Wir bedauern sehr, dass einige japanische dRep gegen unsere Forschungsanträge gestimmt haben. Wenn der Vorschlag nicht angenommen wird, möchten wir, dass die gesamte japanische Community vollständig versteht: Cardano wird seine Wissenschaftler verlieren und unsere Labore werden gezwungen sein, geschlossen zu werden.“ In einem weiteren Zitat verweist er direkt auf den Kern der Cardano-Marke: „Das betrifft den Kern unseres gesamten Ökosystems, der zerstört werden würde. Cardano ist Science als Geld. Das ist unsere Marke. Wir haben viele Hundert Millionen US-Dollar und zehn Jahre investiert, um uns dieses Recht zu erarbeiten. Man kann es nicht einfach wegwerfen.“ Er fordert ADA-Inhaber auf, ihr Stimmrecht vor der Frist an dRep zu delegieren, die das Forschungsprogramm unterstützen.

Gründe der Kritiker gegen den Vorschlag und Optionen nach dem Scheitern

Kritiker machen geltend, dass der Vorschlag keine klaren Meilensteine enthalte und eher wie ein gebündeltes Jahresbudget wirke statt wie eine prüfbare Liste von ablieferbaren Ergebnissen. Einige dRep sagen, sie wollten über ein öffentliches Ausschreibungsverfahren konkurrierende Teams anstatt einer automatischen Verlängerung gegen IOG antreten lassen. Falls der Vorschlag scheitert, wird IOG zwischen drei Optionen wählen: privates Funding, Reorganisationsvorschlag und Reduzierung des Forschungsumfangs; jede dieser Konsequenzen wird neu definieren, wie Cardano seine wissenschaftliche Entwicklung hinter dem Konsensmechanismus unterstützt. IOG hat noch keinen konkreten Plan für die nächsten Schritte veröffentlicht.

Häufige Fragen

Welche Anforderungen stellt das Cardano-Voltaire-Charter für die Genehmigung von Treasury-Vorschlägen?

Laut Cardano-Voltaire-Charter müssen Treasury-Vorschläge eine 67%-dRep-Genehmigungs-Schwelle erreichen, damit sie angenommen werden. Aktuelle On-Chain-Abstimmungen zeigen etwa 81% dagegen und rund 18% dafür; der Abstand zur Genehmigungsschwelle ist deutlich, und das Abstimmungsende ist der 8. Juni 2026.

Aus welchen konkreten Gründen lehnen Kritiker den IOG-Forschungsantrag ab?

Zu den wichtigsten Einwänden zählen: Der Vorschlag habe keine klaren Meilensteine, die Darstellung ähnele eher einem gebündelten Jahresbudget statt einer prüfbaren Liste von abzuliefernden Ergebnissen; ein Teil der dRep wolle konkurrierende Teams über ein öffentliches Ausschreibungsverfahren einbinden, statt IOG automatisch weiterlaufen zu lassen.

Welche Ausweichoptionen hat IOG, wenn der Vorschlag scheitert?

Hoskinson sagt, dass IOG im Falle des Scheiterns zwischen drei Optionen wählen wird: privates Funding, ein Reorganisationsvorschlag und die Reduzierung des Arbeitsumfangs. IOG hat noch keine offizielle Stellungnahme zu den konkreten Ausweichplänen abgegeben.

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