Der IWF warnt, dass die EU Reformen, finanzielle Konsolidierung und eine gemeinsame Schuldenstrategie verfolgen muss, um die 15-jährige Ausgabenkrise anzugehen

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Laut dem Internationalen Währungsfonds muss die EU interne Reformen, finanzpolitische Konsolidierung und einheitliche Marktpolitiken umsetzen, um steigenden Schulden- und Ausgabendruck zu bewältigen. Der IWF warnte die EU-Finanzminister, dass die Mitgliedstaaten in den nächsten 15 Jahren mit erheblichen Ausgaben für Verteidigung, Energie und Renten rechnen müssen. Die Organisation empfiehlt einen kombinierten Ansatz aus interner Umstrukturierung, Verringerung der Defizite und gemeinsamer Schuldenemission, um diese Herausforderungen anzugehen.
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