Indien prüft Notfallmaßnahmen zum Schutz der Devisenreserven, darunter Beschränkungen für Goldimporte und Anstiege der Kraftstoffpreise

Laut Quellen, die von ausländischen Medien zitiert werden, prüft Indien am 11. Mai Notfallmaßnahmen zur Stützung seiner Devisenreserven. Dazu sollen unter anderem Einschränkungen bei nicht unbedingt notwendigen Einfuhren wie Gold und Unterhaltungselektronik gehören sowie eine Anhebung der Kraftstoffpreise. Das Büro des Premierministers und Beamte des Finanzministeriums erörtern mit der Reserve Bank of India mehrere Optionen, um die Auswirkungen steigender Ölpreise abzumildern, die durch den Konflikt mit dem Iran ausgelöst wurden. Eine der in Betracht gezogenen Maßnahmen wäre eine Erhöhung der Kraftstoffpreise, was Indiens erster Preissprung bei Treibstoffen seit Beginn des Iran-Kriegs wäre. Beamte befürchten eine Ausweitung des Leistungsbilanzdefizits und wollen Importe eindämmen sowie Devisenreserven durch diese Maßnahmen bewahren. Allerdings wurde noch keine endgültige Entscheidung über die Notfallmaßnahmen getroffen.
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