Jim Cramer wird vorsichtig bei Aktien, da die Säulen des Bullenmarkts am Montag nachlassen

Laut CNBCs Jim Cramer hat am Montag eine Reihe zunehmender Risiken dazu geführt, dass er seine bullische Haltung gegenüber Aktien deutlich reduziert hat. Ein überraschend starkes Beschäftigungsbericht-Update, das am Freitag veröffentlicht wurde, hat die Erwartungen an mögliche Zinssenkungen der Federal Reserve in diesem Jahr gedämpft und könnte die Politik stattdessen in Richtung Zinserhöhungen verschieben. Cramer bezeichnete diese Verschiebung als Untergrabung einer zentralen Säule seiner früheren bullischen Investmentthese. Er warnte, dass die Kombination aus schwindenden Hoffnungen auf Zinssenkungen, Unsicherheit rund um den bevorstehenden SpaceX-IPO, Schwäche bei Apple-Aktien nach der Worldwide Developers Conference sowie möglichen zusätzlichen Kapitalerhöhungen an den Aktienmärkten durch Technologiefirmen ein deutlich schwierigeres Umfeld für die Kursentwicklung schafft. „Ich bin nicht so bullisch. Meine Bullishness kann warten“, sagte Cramer und merkte an, dass Anleger möglicherweise in der Zukunft bessere Kaufgelegenheiten finden könnten.
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