JPMorgan erhöht seine Bitcoin- und Ethereum-ETF-Bestände im 1. Quartal 2026 um 174% und legt trotz BTC-Rückgang 162 Millionen US-Dollar zusätzlich drauf

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Laut der neuesten 13F-Meldung von JPMorgan Chase hat die Bank ihre Bestände an kryptobezogenen börsengehandelten Fonds (ETFs) im ersten Quartal 2026 deutlich ausgeweitet, obwohl die Bitcoin-Preise in diesem Zeitraum um 22% sanken. Der größte Anstieg der Positionen der Bank erfolgte über den iShares Bitcoin Trust (IBIT), wo die Bestände um 174% auf ungefähr 8,3 Millionen Aktien stiegen und damit rund 162 Millionen US-Dollar an zusätzlichem Wert repräsentierten. JPMorgan erhöhte zudem Positionen im Bitwise Bitcoin ETF (BITB, +900%), im Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC, +450%) und im ProShares Bitcoin Strategy ETF (BITO, +3.000%). Die Bank baute außerdem ihre Ethereum-Exponierung über den iShares Ethereum Trust (ETHA) aus (+36%) und eröffnete ihre erste Position im Bitwise Solana Staking ETF (BSOL) mit einem Wert von 523.000 US-Dollar. JPMorgan stieg jedoch vollständig aus seinen Beständen im Bitwise XRP ETF aus.
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