JPMorgan prognostiziert institutionelle Krypto-Zuflüsse als Treiber für den Rallye 2026, die Bitcoin-Produktionskosten bei 77.000 US-Dollar

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Laut der Analyse von TheStreet und des von Nikolaos Panigirtzoglou geleiteten JPMorgan-Analystenteams bleibt die Bank trotz der jüngsten Volatilität für den Kryptomarkt in 2026 optimistisch. JPMorgan erwartet Mittelzuflüsse institutioneller Anleger und regulatorische Klarheit, die Kursgewinne bei digitalen Vermögenswerten stützen sollen. Dabei weist die Bank darauf hin, dass das Wachstum in 2026 „primär von institutionellen Investoren angetrieben“ werde.

Die Bank schätzt die Produktionskosten von Bitcoin auf etwa 77.000 US-Dollar pro Coin. Wenn BTC über einen längeren Zeitraum deutlich unter diesem Niveau gehandelt wird, könnten einige Miner den Markt verlassen. Das könnte die gesamten Produktionskosten senken und eine sich selbst ausgleichende Mechanik auslösen.

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