Das Vereinigte Königreich verhängt Sanktionen gegen vier Krypto-Börsen, darunter EXMO, weil sie Russland dabei geholfen haben, Handelsbeschränkungen zu umgehen – am 27. Mai

Laut BlockBeats hat das Vereinigte Königreich am 27. Mai mehrere Krypto-Börsen und Peer-to-Peer-Handelsdienste sanktioniert und ihnen vorgeworfen, Russlands Umgehung westlicher Handelsbeschränkungen zu ermöglichen sowie Kriegsoperationen zu finanzieren. Zu den auf die schwarze Liste gesetzten Plattformen gehören EXMO Exchange, Bitpapa, Rapira und Nueva Cryptologia. Britische Behörden erklärten, dass diese Plattformen mit dem vom Kreml unterstützten Zahlungssystem „A7“ verbunden seien, das Berichten zufolge im vergangenen Jahr mehr als 90 Milliarden US-Dollar an Geldflüssen für die Abwicklung von russischen Öl-Exporten sowie zur Finanzierung von Militäreinkäufen verarbeitet habe. Zu den Sanktionsmaßnahmen gehören globale Vermögenssperren, Beschränkungen für britische Finanzinstitutionen bei der Erbringung von Dienstleistungen sowie Einschränkungen für den Plattformbetrieb in mehreren Rechtsräumen, darunter Kirgisistan, Georgien, Panama und die Vereinigten Arabischen Emirate.
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