US-Finanzministerium sanktioniert Sinaloa-Kartell-Operator wegen Krypto-Geldwäsche am 21. Mai

Laut Bloomberg hat das US-Finanzministerium (Office of Foreign Assets Control) heute (21. Mai) Armando de Jesus Ojeda Aviles und dessen Beteiligte sanktioniert. Ihnen wird vorgeworfen, Erlöse aus Verkäufen des Sinaloa-Kartells von Fentanyl, Kokain und Methamphetamine über digitale Währungsüberweisungen gewaschen zu haben. Das Netzwerk umfasste in den USA ansässige Kurierdienste, die Bargeld einsammelten und es in Kryptowährung umwandelten, um damit Überweisungen zurück nach Mexiko durchzuführen.
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