EZB widerspricht dem Vorschlag für einen Euro-Stablecoin und nennt Risiken für Bankeinlagen sowie die geldpolitische Kontrolle

Laut Reuters lehnte die Europäische Zentralbank einen Vorschlag ab, am 23. Mai die Anforderungen an Euro-Stablecoins zu lockern. Als Gründe nannte sie Risiken für die Stabilität von Bankeinlagen, weniger Kreditvergabe und eine kompliziertere Umsetzung der Geldpolitik. Der Thinktank Bruegel hatte die Initiative vorgeschlagen, um den Markt für Euro-Stablecoins über die derzeit vorherrschenden, dollar-dominierten Angebote hinaus zu erweitern. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hatte zuvor Zurückhaltung gegenüber Euro-Stablecoins signalisiert und bevorzugt stattdessen tokenisierte Einlagen von Geschäftsbanken.
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