CFTC und DOJ verklagen Minnesota wegen des ersten Verbots für Prognosemärkte, SF 4760

Laut The Block verklagten die Commodity Futures and Trading Commission und das US-Justizministerium am Dienstag den Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, wegen eines neu unterzeichneten Omnibus-Gesetzes (SF 4760), das Prediction Markets im Bundesstaat verbietet. Die Klage wurde weniger als 24 Stunden eingereicht, nachdem Walz das Gesetz in Kraft gesetzt hatte. Minnesotas Gesetzgebung wird von der CFTC als „das erste ausdrückliche Verbot von Prediction Markets in den USA“ beschrieben.

Die CFTC und das DOJ argumentieren, dass Minnesota versucht, rechtswidrig Derivate-Märkte zu regulieren, die bundesweit beaufsichtigt werden und in die ausschließliche Zuständigkeit der CFTC fallen. Das Gesetz soll am 1. August in Kraft treten. In der Beschwerde heißt es außerdem, dass die Vorschrift die strafrechtliche Haftung unrechtmäßig auf Banken, Zahlungsdienstleister, Medienorganisationen und Sportligen ausweitet, die Prediction Markets bewerben oder dazugehörige Daten bereitstellen.

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