EZB warnt Anleger vor Kriegsrisiken, die unterschätzt werden, und vor Inflationsrisiken; Vermögenswerte bleiben am 27. Mai überbewertet

GateNews
Laut Jin10 veröffentlichte die Europäische Zentralbank am 27. Mai ihren Financial Stability Review, in dem sie davor warnt, dass Anleger geopolitische Risiken möglicherweise unterschätzen – darunter mögliche Konflikte mit dem Iran sowie Inflationsrisiken. Die EZB erklärte, dass die Vermögenspreise trotz jüngster Marktanpassungen im Vergleich zu historischen Werten weiterhin „hoch“ seien. EZB-Vizepräsident Klaas Knot wies darauf hin, dass diese Unterschätzung die Märkte anfällig für eine schnelle Neubewertung mache; außerdem könnten Nichtbanken-Institute die Volatilität verstärken. Der Bericht hob eine zunehmende Aktivität von Hedgefonds sowie Sorgen um die fiskalische Tragfähigkeit in bestimmten Ländern als Risiken hervor, die eine plötzliche Neubewertung von Risikoanlagen auslösen könnten.
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