Die Krise in der Straße von Hormus legt die Energieverwundbarkeit Taiwans und Südkoreas in der KI-Lieferkette offen

GateNews
Laut TechinAsia zeigt die Hormus-Straßen-Krise am 16. Mai verwundbare Energieversorgung in Taiwan und Südkorea auf, zwei kritische globale Knotenpunkte für die fortschrittliche Halbleiterfertigung. Beide Regionen sind stark von importiertem Flüssigerdgas (LNG) und fossilen Brennstoffen für die Stromerzeugung abhängig. Die geopolitische Störung hat die strukturelle Energieabhängigkeit als strategisches Risiko verstärkt; dies könnte potenziell den Betrieb von Rechenzentren und Halbleiterfabriken beeinträchtigen, unter anderem durch steigende Kosten und Sorgen um die Stabilität der Stromversorgung, was wiederum die globale Lieferkette für KI-Computing beeinflussen könnte.
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