Kevin Warsh als Vorsitzender der US-Notenbank am 23. Mai bestätigt, während die Inflation hartnäckig bleibt

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Laut offizieller Bestätigung, die am 23. Mai gemeldet wurde, ist Kevin Warsh als neuer Vorsitzender der Federal Reserve bestätigt worden und folgt auf Jerome Powell. Er übernimmt ein schwieriges makroökonomisches Umfeld mit einer Inflation, die nahe bei 3–4% liegt, erhöhten langfristigen Anleiherenditen und wachsendem politischen Druck aus dem Weißen Haus für Zinssenkungen. Warsh gilt als reformorientierter Zentralbanker, der eine Normalisierung der Bilanz anstrebt, dabei aber offen für selektive Zinssenkungen bleibt, wenn die Wirtschaftsdaten eine Lockerung rechtfertigen. Das führt zu einem gemischten politischen Rahmen: Quantitative Straffung in Kombination mit vorsichtigen Zinsanpassungen, was möglicherweise zu strengeren Liquiditätsbedingungen als in früheren Zyklen führt, selbst wenn die Zinsen später sinken.
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