Myanmar schlägt die Todesstrafe für erzwungenen Krypto-Betrug vor, lebenslange Haft für Betreiber

Laut The Block hat die Militärregierung in Myanmar einen Entwurf für ein Gesetz zur Prävention von Online-Betrug vorgestellt. Darin wird die Todesstrafe für das Erzwingen von Personen zur Teilnahme an Cyberkriminalität vorgeschlagen sowie lebenslange Haft für den Betrieb von Betrugszentren oder die Durchführung von Kryptowährungsbetrug. Das Parlament soll die Gesetzgebung voraussichtlich Anfang Juni prüfen. Die Maßnahme folgt auf die Sanktionen des US-Finanzministeriums im September 2025 gegen mehrere Einrichtungen in Myanmar und Kambodscha, die Berichten zufolge mit Kryptowährungs-Investitionsbetrug verbunden sind.
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