Laut dem Justizministerium wurde der Anlageverwalter Rathnakishore Giri, 31, aus Ohio, am 18. Mai zu neun Jahren Bundeshaft verurteilt, weil er ein Krypto-Ponzi-System im Wert von 10 Millionen US-Dollar betrieben hatte. Giri bekannte sich im Oktober 2024 in einem Punkt der Drahtbetrugsanklage schuldig und erhielt drei Jahre beaufsichtigte Entlassung.
Das Schema beinhaltete das Falschversprechen garantierter Renditen durch den Handel mit Bitcoin-Derivaten, während die Gelder neuer Opfer verwendet wurden, um frühere Anleger auszuzahlen. Staatsanwälte stellten fest, dass Giri ein täuschendes Bild seines Wohlstands durch Luxuskäufe aufbaute, darunter zwei Lamborghini und hochwertige Uhren. Trotz seines Schuldeingeständnisses forderte Giri weiterhin Gelder von neuen Krypto-Investoren, während er sich auf Kautions-/Vorverfahrensfreiheitsbasis befand, wodurch es vor der Verurteilung zu zusätzlichem Schaden kam.