Der CEO von Ripple unterstützt öffentlich den „CLARITY-Gesetzentwurf“ und sagt, die Zeit sei gekommen

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Ripple支持CLARITY法案

Ripple-CEO Brad Garlinghouse lobte am 13. Mai auf X den Fortschritt des „CLARITY“-Gesetzesentwurfs durch den Senatsausschuss für Banken. Er sagte, Krypto-Assets sollten die gleichen Regeln und Schutzmaßnahmen erhalten wie andere Anlageklassen, und erklärte: „Wenn die größte Volkswirtschaft der Welt im Krypto-Bereich eine Führungsrolle übernehmen soll – und sie das muss – dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt“.

Konkrete Positionen und zitierte Zahlen von Ripple-Führungskräften

Zwei Positionen, die Brad Garlinghouse auf X bestätigte: Erstens unterstützt Ripple den „CLARITY“-Gesetzesentwurf, mit der Begründung, „Krypto-Assets sollten die gleichen Regeln und Schutzmaßnahmen erhalten wie andere Anlageklassen“; zweitens ist er der Ansicht, dass „jetzt der richtige Zeitpunkt“ ist, falls die USA im Krypto-Bereich eine Führungsrolle übernehmen wollen.

Stuart Alderoty zitierte konkrete Daten: Alderoty verweist auf den von der NCC veröffentlichten „Statusbericht zu Krypto-Wallets 2026“, der bestätigt, dass derzeit etwa 67 Millionen US-Amerikaner Krypto-Währungen halten. Die Wallet-Inhaber reichen von Bauarbeitern und Rentnern bis hin zu Kleinunternehmern und umfassen Eltern aus allen Einkommensschichten, Branchen und Bundesstaaten. In seiner Stellungnahme bestätigte Alderoty: „Sie verdienen klare Regeln, einen starken Verbraucherschutz und einen Regulierungsrahmen, der verantwortungsvolle Innovationen ermöglicht, im Heimatland der USA zu florieren.“

Bestätigung weiterer Institutionen und politischer Akteure

David Sacks (ehemaliger Leiter des Weißen Hauses für Krypto- und KI-Angelegenheiten): Auf X bezeichnete er die heutige Prüfung als „einen Meilenstein“ auf dem Weg, damit die USA zur „Welt-Hauptstadt der Kryptowährungen“ werden.

Fidelity Public Policy: Auf X bestätigte man, dass der „CLARITY“-Gesetzesentwurf dem digitalen Asset-Markt Rechtsklarheit geben werde, Investoren zugutekomme und die Führungsposition der USA im Bereich digitaler Assets unterstütze.

Strategy-CEO: Er sagte, klare Vorschriften würden die finanziellen Ergebnisse verbessern und den Zugang zu den Finanzmärkten ausweiten.

Senator Tim Scott: Er erklärte, „Familien, kleine Unternehmen, Investoren und Innovatoren verdienen klare Regeln für digitale Assets“. Er wies darauf hin, dass der „CLARITY“-Gesetzesentwurf für Verlässlichkeit, Schutzmaßnahmen und Mechanismen der Verantwortlichkeit sorge, gleichzeitig „normale Bürger“ schütze, die nationale Sicherheit stärke und sicherstelle, dass Innovation in den USA bleibt.

Entstehungsprozess des Textes, der am 12. Mai veröffentlicht wurde

Der 309-seitige Text, den Senator Scott, Lummis und Tillis am 12. Mai gemeinsam veröffentlichten, bildet die Grundlage für die Prüfung am 14. Mai im Bankenausschuss. Republikanische Ausschussmitglieder bestätigten, dass der Vorschlag die Abstimmung mit demokratischen Kollegen widerspiegele und die Beiträge von Aufsichtsbehörden, Strafverfolgungsbeauftragten, Finanzinstituten, Innovatoren und Befürwortern des Verbraucherschutzes zusammenführe. Der Gesetzentwurf konzentriert sich auf Marktstrukturregeln für digitale Assets.

Häufige Fragen

Welche Quelle hat Stuart Alderoty für die 67 Millionen Inhaber von Krypto-Wallets zitiert?

Alderoty beruft sich auf den „Statusbericht zu Krypto-Wallets 2026“, der von der US-amerikanischen National Crypto-Currency Association (NCC) veröffentlicht wurde. Der Bericht zeigt, dass Wallet-Inhaber Gruppen wie Bauarbeiter, Rentner und Kleinunternehmer umfassen. Alderoty nutzt dies als Argument, dass der „CLARITY“-Gesetzesentwurf breite Teile der US-Bevölkerung betrifft – nicht eine bestimmte Branche.

Wie ist der am 12. Mai veröffentlichte Gesetzestext entstanden?

Laut den Aussagen republikanischer Ausschussmitglieder hat der am 12. Mai veröffentlichte Text die Beiträge von Aufsichtsbehörden, Strafverfolgungsbeamten, Finanzinstituten, Innovatoren und Verbraucherschutzbefürwortern integriert und war zudem bereits mit demokratischen Kollegen abgestimmt. Der Gesetzentwurf konzentriert sich auf Marktstrukturregeln für digitale Assets; die Prüfung am 14. Mai basiert auf diesem Text.

Worin unterscheiden sich die Schwerpunkte der Positionen von David Sacks und Fidelity?

David Sacks’ Aussage betont die geopolitische Ebene – er bezeichnet den Gesetzentwurf als einen Meilenstein, um die USA zur „Welt-Hauptstadt der Kryptowährungen“ zu machen. Die Erklärung von Fidelity Public Policy konzentriert sich dagegen auf Rechtsklarheit und den Schutz von Investoren. Damit liegt sie näher an den Argumenten von Garlinghouse und Alderoty („Regelgleichheit“ und „Schutz der Wallet-Inhaber“).

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