Der erste Prozess wegen Insiderhandel bei Polymarket durch ein US-Bundesgericht beginnt, ein US-Soldat verweigert die Aussage (bzw. plädiert nicht).

Polymarket內幕交易審判

Laut einem Bericht von Decrypt hat der US-Armee-Erstfeldwebel Gannon Ken Van Dyke (Gannon Ken Van Dyke) am 29. April vor einem Bundesgericht in New York die Anklagepunkte in Bezug auf den Vorwurf, mithilfe vertraulicher Informationen Gewinne auf dem Vorhersagemarkt Polymarket erzielt zu haben, zurückgewiesen; er wurde gegen eine Kaution von 250.000 US-Dollar freigelassen und angewiesen, seinen Reisepass abzugeben sowie seine Reisetätigkeit einzuschränken. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dies sei das erste Mal, dass die Bundesregierung in den USA eine Klage im Zusammenhang mit Aktivitäten auf einem Vorhersagemarkt erhebe.

Inhalt der Vorwürfe und Ereignis-Zeitachse

Laut einem Bericht von Decrypt soll der 38-jährige Van Dyke, der im Fort Bragg in North Carolina stationiert ist, im Zeitraum vom 27. Dezember 2025 bis zum 2. Januar 2026 mindestens 13 Mal auf Polymarket gewettet haben, gestützt auf sein vorzeitiges Wissen über die „Operation Absolute Resolve“. Die Gesamt-Einsatzsumme habe etwa 33.034 US-Dollar betragen. Dabei habe er auf Verträge gewettet, die mit der Frage zusammenhängen, ob US-Truppen in Venezuela einmarschieren und ob der venezolanische Präsident Nicolás Maduro (Nicolás Maduro) abgesetzt wird.

Laut einem Bericht von Decrypt beliefen sich die Gewinne aus Van Dykes oben genannten Wetten nach der Durchsuchungs-/Razzia am 3. Januar 2026 auf 409.881 US-Dollar. Die weiteren Entwicklungen sind wie folgt:

Nach dem Einsatz: Van Dyke soll die Gewinne in einen Offshore-Krypto-Tresor verlagert haben, der Zinsen erwirtschaften kann

16. Januar 2026: Die Mittel wurden auf ein neu eröffnetes Wertpapierkonto übertragen

Einige Tage nach Abschluss des Einsatzes: Van Dyke soll angeblich Polymarket aufgefordert haben, sein Konto zu löschen, mit der Begründung, er könne auf seine E-Mails nicht zugreifen

Laut einem Bericht von Decrypt hatte Van Dyke bereits Ende Dezember 2025 von der konkurrierenden Vorhersageplattform Kalshi abgelehnt bekommen, ein Konto zu eröffnen, bevor die oben genannten Polymarket-Aktivitäten stattfanden.

Position der Bundesstaatsanwaltschaft und des Justizministeriums

Laut einem Bericht von Decrypt erklärte der US-Bundesstaatsanwalt Jay Clayton (Jay Clayton) letzte Woche Donnerstag in einer Stellungnahme: „Vorhersagemärkte sind kein Ort, um sich durch die unbefugte Aneignung sensibler, vertraulicher Informationen unrechtmäßig zu bereichern. Der Angeklagte soll mit vertraulichen Informationen über einen sensiblen Militäreinsatz Wetten über den Zeitpunkt und das Ergebnis dieses Einsatzes abgeschlossen haben, um sich auf Kosten der USA einen übermäßigen Gewinn zu verschaffen – und damit das Vertrauen der US-Regierung in ihn enttäuscht haben.“

Laut einem Bericht von Decrypt betonte auch der amtierende Justizminister Todd Blanche (Todd Blanche), dass die Bundesgesetze zum Schutz von Informationen zur nationalen Sicherheit vollständig auf Vorhersagemärkte Anwendung finden, und wies darauf hin, dass der breite Zugang zu Vorhersagemärkten ein relativ neues Phänomen sei.

Öffentliche Aussagen von Trump zu Vorhersagemärkten

Laut einem Bericht von Decrypt sagte US-Präsident Donald Trump (Donald Trump) letzte Woche Donnerstag gegenüber Reportern, er sei „nie besonders begeistert“ von Vorhersagemärkten gewesen und habe behauptet, diese „machen die ganze Welt zu einer Art Spielhalle“. Als Decrypt am Samstag bei Trump nach dem Wahrheitsgehalt dieser Aussagen nachfragte, nahm er die oben genannte Aussage jedoch zurück und sagte: „Nun, ich weiß nicht. Ich kenne ein paar sehr kluge Leute. Sie mögen diese Sichtweise, aber sie stimmen auch nicht damit überein.“

Häufig gestellte Fragen

Wie lange soll die Verhandlung in diesem Fall dauern und welche Verteidigungsposition nimmt der Angeklagte ein?

Laut einem Bericht von Decrypt vom 29. April 2026 wies der Erstfeldwebel der US-Armee, Gannon Ken Van Dyke, am Dienstag (29. April 2026) vor einem Bundesgericht in New York die entsprechenden Anklagepunkte zurück; er wurde gegen eine Kaution von 250.000 US-Dollar freigelassen und unterliegt Reisebeschränkungen sowie der Abgabe seines Reisepasses.

Welche konkreten Handlungen werden Van Dyke vorgeworfen und welche Beträge sind damit verbunden?

Laut einem Bericht von Decrypt wird Van Dyke vorgeworfen, mit vertraulichen Informationen über die „Operation Absolute Resolve“ verwendet zu haben. Im Zeitraum vom 27. Dezember 2025 bis zum 2. Januar 2026 habe er bei Polymarket insgesamt etwa 33.034 US-Dollar eingesetzt, um auf Verträge zu wetten, die mit dem Eintritt der US-Truppen in Venezuela und der Absetzung von Maduro verbunden sind; letztlich habe er 409.881 US-Dollar Gewinn erzielt.

Welche Bedeutung hat dieser Fall für bundesrechtliche Präzedenzfälle?

Laut einem Bericht von Decrypt unter Berufung auf eine Erklärung der US-Bundesstaatsanwaltschaft ist dies der erste Fall, in dem die Bundesregierung in den USA eine Klage im Zusammenhang mit Aktivitäten auf Vorhersagemärkten einreicht. Der amtierende Justizminister Todd Blanche bestätigte zugleich, dass die Bundesgesetze zum Schutz der nationalen Sicherheit vollständig auf Vorhersagemärkte anwendbar sind.

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