Google und Blackstone gründen ein Joint Venture für eine KI-Cloud und planen, bis 2027 ein Aktieninvestitionsvolumen von 5 Milliarden umzusetzen

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谷歌與黑石AI合資企業

Blackstone und Google gaben am 18. Mai die Gründung eines Joint Ventures bekannt und bauen ein neues Unternehmen mit Sitz in den USA, das Cloud-Computing-Dienste in Form von „Compute as a Service“ bereitstellt, einschließlich Google Tensor Processing Units (TPUs) für Cloud-Rechenleistungen. Blackstone wird aus den von ihm verwalteten Fonds 5 Milliarden US-Dollar als anfängliches Eigenkapital einsetzen, wobei die ersten 500 Tausend Megawatt Rechenkapazität voraussichtlich im Jahr 2027 ans Netz gehen sollen.

Bestätigung der Geschäftsstruktur des Joint Ventures

Laut der offiziellen Bekanntmachung von Blackstone bestätigt:

Leistungsform: Compute as a Service, bereitgestellt werden Rechenzentrums-Kapazität, Betrieb, Netzwerk und Cloud-TPUs

Unabhängigkeit: Abgesehen von den bestehenden TPU-Diensten von Google Cloud bietet dieses Joint Venture Kunden eine weitere Möglichkeit, auf Cloud-TPUs zuzugreifen

Rolle von Google: Bereitstellung von Hardware, Software und Diensten einschließlich TPU, damit das neue Unternehmen schnell auf den Bedarf an beschleunigtem Rechnen reagieren kann

Hintergrund der Google TPU: Entwicklung und Einsatz in Produktionsumgebungen seit mehr als zehn Jahren, um die Gemini- und Google-KI-Produkte für Milliarden Nutzer weltweit zu unterstützen

Bestätigte Kapital- und Kapazitätszusagen

Laut der offiziellen Bekanntmachung bestätigt:

Anfangs-Eigenkapital: 5 Milliarden US-Dollar, die von Blackstone aus den von ihm verwalteten Fonds eingebracht werden

Anfangs-Rechenkapazität: 500 Tausend Megawatt, geplant für den Start im Jahr 2027

Erweiterungspläne: In der offiziellen Bekanntmachung wird erläutert, dass das Vorhaben „im Laufe der Zeit erheblich ausgebaut“ werden soll; konkrete Größenordnungen wurden nicht veröffentlicht

Ernennung des CEOs und Bestätigungszitate von Führungskräften

CEO des neuen Unternehmens: Benjamin Treynor Sloss, mit über zwanzig Jahren Erfahrung in Googles globaler Infrastruktur und im Betrieb.

**Blackstones Präsident und Chief Operating Officer Jon Gray (Jon Gray)** sagte: „Wir sehen eine einmalige Gelegenheit, um in großem Maßstab eine Infrastruktur für Künstliche Intelligenz aufzubauen. Das neue Unternehmen hat ein enormes Potenzial und hilft, den nie dagewesenen Rechenbedarf zu decken. Wir freuen uns sehr, mit Google zusammenzuarbeiten, um deren erstklassige TPU- und KI-Fähigkeiten mit den herausragenden Stärken von Blackstone im Bereich Energie und digitaler Infrastruktur zu verbinden.“

**Google Cloud-CEO Thomas Kurian** sagte: „Das Joint Venture mit Blackstone hilft dabei, den steigenden TPU-Bedarf des Marktes zu decken. TPUs sind für Effizienz und Performance im Zeitalter der KI optimiert. Wir werden gemeinsam die KI-Transformation beschleunigen und Unternehmen mehr Auswahlmöglichkeiten bieten, um auf beschleunigte Rechenleistung zuzugreifen.“

Häufige Fragen

Worin unterscheidet sich dieses Joint Venture von den bestehenden TPU-Diensten von Google Cloud?

Laut der offiziellen Bekanntmachung bietet dieses Joint Venture Kunden „eine weitere Option neben der Nutzung von TPU über Google Cloud“. Es bietet unabhängige Zugangswege für Kunden, die TPU-Cloud-Dienste benötigen, außerhalb der Google-Cloud-Dienste. Einzelheiten zu Preisen und Vertragsbedingungen wurden noch nicht veröffentlicht.

Welche derzeitige Größe hat Blackstone im Bereich KI-Cloud-Infrastruktur?

Laut offiziellen Angaben ist Blackstone der weltweit größte Anbieter von Rechenzentren und gleichzeitig der weltweit größte Alternative Asset Manager mit einem verwalteten Vermögensvolumen von über 1,3 Billionen US-Dollar. Jon Gray sagte, Blackstone werde seine Stärken im Bereich Energie und digitaler Infrastruktur mit Googles TPU-Fähigkeiten kombinieren.

Wann beginnt die Bereitstellung der ersten Rechenkapazitäten des neuen Unternehmens, und wie wird anschließend ausgebaut?

Laut der offiziellen Bekanntmachung sollen die ersten 500 Tausend Megawatt Rechenkapazität im Jahr 2027 ans Netz gehen; das Unternehmen plant, im Laufe der Zeit deutlich auszubauen. Die konkreten Größenordnungen und Zeitpläne für die weiteren Ausbaustufen wurden jedoch noch nicht veröffentlicht.

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