Robert Kiyosaki hat seinen Bitcoin-Bullenfall erneuert und die BTC-Gewinne an Inflationsschutz, Sachwerte und langfristige Vermögensplanung geknüpft. Der Autor von „Rich Dad Poor Dad“ verwies auf Ölpreise, die Staatsverschuldung und eine Schwäche der Währungen und forderte Anleger auf, reale Vermögenswerte in Betracht zu ziehen.
Wichtige Erkenntnisse:
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- Kiyosaki verband den Bitcoin-Besitz mit Inflationsschutz, Schuldenbedenken und dem Schwinden von Fiat-Währungen.
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- Sein Ausblick umfasst BTC bei $250.000, begleitet von höheren Kurszielen für Gold und Silber.
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- Unternehmer benötigen möglicherweise Berater, Disziplin und Sachwerte, während der Kursdruck auf die Währung zunimmt.
Kiyosakis Bitcoin-Bullenfall geht über Marktprognosen hinaus
Robert Kiyosaki verband Unternehmertum und Bitcoin-Investitionen in zwei Mitteilungen auf X der vergangenen Woche und verknüpfte dabei Beraternetzwerke, Inflationssorgen und Sachwerte zu einer umfassenderen Strategie zur Vermögenssicherung. In einem Beitrag vom 16. Mai beschrieb der Autor von „Rich Dad Poor Dad“ lebenslanges Lernen und vertrauenswürdige Berater als Schlüsselwerte für Unternehmer. Wenige Tage zuvor, am 13. Mai, bekräftigte er seine bullische Haltung zu Bitcoin und warnte zugleich vor Inflation, steigender Verschuldung und dem Schwinden von Fiat-Währungen. Der renommierte Autor erläuterte:
„2 Gründe, warum Inflation dein Geld stiehlt.“
Er knüpfte die Warnung an zwei wirtschaftliche Belastungen, von denen er glaubt, dass sie die Inflation beschleunigen und die Kaufkraft schwächen könnten. Der gefeierte Autor verwies auf einen Konflikt mit Iran als Faktor, der Ölpreise auf einem erhöhten Niveau halten und die Kosten in der gesamten Wirtschaft nach oben treiben könnte. Zudem warnte er davor, dass eine steigende Staatsverschuldung Regierungen dazu veranlassen könnte, zusätzlich Geld zu drucken, wodurch Fiat-Währungen sowie Ersparnisse in Cash weiter ausgehöhlt würden.
Die Botschaft spiegelte Themen wider, die Kiyosakis Marktblick seit Jahren prägen. Er argumentiert seit langem konsequent, dass die Ausweitung von Schulden und eine lockere Geldpolitik traditionelle Währungen mit der Zeit schwächen. Diese These untermauerte seine Präferenz für Bitcoin, Gold und Silber, die er häufig als Schutz vor Inflation, Währungsentwertung und allgemeiner finanzieller Instabilität beschreibt.
Unternehmerischer Rat fokussiert langfristige Umsetzung
Seine Botschaft vom 16. Mai auf X konzentrierte sich auf die Menschen, mit denen sich Unternehmer umgeben. Kiyosaki beschrieb lebenslanges Lernen und vertrauenswürdige Beraterteams als entscheidende Vermögenswerte. Er nannte Buchhalter, Steuerberater, Anwälte, Marketingmanager, Produktentwickler, Bankiers, Gold- und Silbermakler sowie Aktien- und Anleihenmakler als Berater, die Geschäftsinhaber in Betracht ziehen sollten.
In der früheren Warnung vom 13. Mai forderte Kiyosaki Anleger außerdem auf, Sachwerte statt Fiat-Währungen zu berücksichtigen:
„Investiere in echtes Geld, Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum, echtes Geld, das in der Kaufkraft steigt, während das Fake-Geld den Wohlstand derjenigen stiehlt, die nichts tun. Bitte sag nicht: ‚Ich kann mir kein echtes Geld leisten.‘“
Diese Botschaft passt auch zu Kiyosakis breiter bullischer Sicht auf Sachwerte. Der Investor hat BTC bei $250.000, Gold bei $27.000 und Silber in separaten Prognosen bis zu $200 angeführt, während er vor einem massiven Markteinbruch warnte. Anstatt Bitcoin als kurzfristigen Trade zu framen, stellte der langjährige BTC-Befürworter es als Schutz gegen Inflation und das Schwinden von Fiat-Währungen dar.