US-Finanzministerium sanktioniert den Sinaloa-Kartell, fügt am 20. Mai 6 Ethereum-Wallets der OFAC-Liste hinzu

ETH-2,72%

Das US-Finanzministerium hat am 20. Mai mehr als ein Dutzend Einzelpersonen und Organisationen sanktioniert, die mit dem Sinaloa-Kartell in Verbindung stehen, und dabei sechs Ethereum-Wallet-Adressen zur OFAC-Sanktionsliste (Office of Foreign Assets Control) hinzugefügt. Laut Treasury richtet sich die Maßnahme gegen Netzwerke, denen vorgeworfen wird, Bargeld aus Fentanyl-Verkäufen in Kryptowährung umzuwandeln, um es an die Führung des Kartells in Mexiko zu transferieren.

Armando de Jesus Ojeda Aviles, der als Kopf des Geldwäsche-Netzwerks identifiziert wurde, ist mit der Fraktion Los Chapitos des Sinaloa-Kartells verbunden. Die Sanktionen folgten einer koordinierten Durchsetzung durch die Homeland Security Task Force und die Drug Enforcement Administration. Ein früherer Bericht des Department of Justice zeigte, dass die DEA mehr als 10 Millionen US-Dollar an kryptografischen Vermögenswerten beschlagnahmt hatte, die mit dem Kartell in Verbindung standen.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare